Warum führt man eine Phase Null durch und was sollte die Phase Null berücksichtigen?
- Die Phase Null ist ein Format für den inhaltlichen Vorlauf, um eine Schule entlang der Bedarfe der Nutzer/innen planen zu können.
- Es soll erreicht werden, dass nicht der Raum die möglichen Aktivitäten bestimmt, sondern die gewünschten und zu erwartenden Aktivitäten den Raum- und Flächenzuschnitt bzw. die Ausstattung.
- Das Konstrukt einer homogen lernenden Klasse wird durch die Berücksichtigung der Heterogenität von Individuen und Gruppen abgelöst, so dass unterschiedliche Sozialformen und Methoden jetzt nicht mehr nacheinander ablaufen, sondern gleichzeitig oder in einem schnellen Wechsel.
- Mit der zunehmenden Digitalisierung wird die Individualisierung und Selbstverantwortung des Lernens rasant zunehmen, was erhebliche Auswirkungen auf die Flächen- und Raumkonzepte hat.
- Die Tätigkeit der Lehrkräfte wird sich von einer belehrenden zu einer lernbegleitenden Arbeit verändern.



Möglicher Ablauf einer Phase Null (die grünen und gelben Module sind unverzichtbar)
(Hinweis: Ein Pädagogischer Tag und eine Lenkungsgruppe sind optionale Elemente. Eine Lernreise auch, allerdings bringt die Anschauung von realisierten innovativen Schulbauten und ggf. ein Austausch mit Verantwortlichen/Lehrkräften vor Ort erhebliche Impulse für den Prozess der Phase Null.

Was bewirkt eine Phase Null?

- Die Phase Null löst in der Regel eine breite Schulentwicklungsdiskussion aus.
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Es findet ein Diskussionsprozess zwischen dem pädagogisch Erforderlichen und Wünschbaren sowie dem architektonisch Gestaltbaren und Machbaren statt.
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Es werden die schulischen Akteure und Gruppen in einem dialogischen Klärungs- und Aushandlungsprozess beteiligt.
- Ziel ist ein tragfähiges pädagogisches und räumliches Konzept, das die Zukunftsfähigkeit des Bauvorhabens sichert und eine belastbare Grundlage für die weiteren Phasen der Gebäude- oder Umbauplanung ist.
Referenzprojekte
Die folgende Übersicht zur Schulbauberatung informiert zu abgeschlossenen oder aktuell noch laufenden Projekten in mehreren Bundesländern.Diese Projekte wurden von mir als pädagogischer Schulbauberater mit Architekten aus verschiedenen Büros durchgeführt, in der Regel liegen dazu auch umfangreiche Dokumentationen vor
.

 
Klassenraum + Differenzierungsmöglichkeit

Die meisten Schulbauten im Bestand gingen von einer homogenen Schülerschaft aus, meistens waren die SchülerInnen nach Schularten differenziert - die Begriffe Hauptschule, Realschule, Gymnasium (und je nach Bundesland viele weitere!) sowie die jahrzehntelangen Schulformdebatten geben ein beredetes Beispiel von dem deutschen Wesen, SchülerInnen nach deren vermeintlicher Leistungsfähigkeit zu sortieren. Dass Deutschland damit im internationalenVergleich ziemlich allein steht, - dort werden zumeist Jahrgänge zu bestimmten Schulformen zusammengefasst - soll hier nicht diskutiert werden. Allerdings ist die Grundidee der leistungsmäßigen äußeren Differenzierung für den Schulbau seit weit über hundert Jahren richtungsweisend.
Und entsprechend gibt es heute bei der Veränderung der Nachfrage nach den passenden Bildungsgängen sowie angesichts auch des demografischen Wandels erhebliche Probleme bei der sinnvollen Nutzung der Bestandsbauten.
Die Schülerschaft einer Schule ist heute in der Regel nicht mehr homogen zusammengesetzt, zugleich wird mit der erwünschten Individualisierung des Lernens es möglich, dass eine Gruppe von SchülerInnen einer Lerngruppe mit unterschiedlichem Tempo, verschiedenen Fachinhalten und Lernphasen beschäftigen.
Die Organisation eines solchen Lernkonzepts stößt dabei aber allzuleicht an der Enge des einen Klassenraumes - 60-70m2 bei 28 SchülerInnen lassen derartig differenziertes Arbeiten kaum zu.
Bei Sanierung oder Umbau im Bestand lässt sich dieses Problem allerdings durch das sog. Klassenraum-plus-Modell beheben:
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 (Abb. mit frdl. Genehmigung der Montag Stiftung, Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland)
Auch im Neubau wird dieses Prinzip verschiedenfach angewandt, gerade wenn man sich nicht zu einer offenen Lernlandschaft entschließen kann.
Checkliste Burnout-Syndrom

Burnout ist eine Lebens- und Arbeitskrise. Eine Krise birgt die Chance, sich mit Hilfe der neu gewonnenen Einsichten und Erkenntnisse, neu zu orientieren und positionieren. Eine Krise fordert eine Bilanz. Diese Checkliste soll Ihnen dabei behilflich sein, Ihre persönliche Bilanz zu erstellen.

Die zugrundeliegende Frage bei Bilanzen ist: Checkliste Burnout

  • Wie bin ich hierhergekommen?
  • Wo stehe ich?
  • Was war gut, was war schädlich?
  • Wohin möchte ich eigentlich?
  • Wann habe ich meinen Pfad verlassen?
  • Was muss ich Zukunft anders machen?
  • Wofür brauche ich professionelle Hilfe?
 PDF-Datei: Checkliste Burnout (86KB)
Arbeitsstättenverordnung und Arbeitsschutzgesetz
Auf dieser Seite wird es leider etwas ‚juristisch’. Aber es soll damit auch deutlich werden, warum das KuMi in Baden-Württemberg als erstes Bundesland für neugebaute bzw. sanierte Schulgebäude in seinen Schulbauförderrichtlinien von 2015 vorschreibt, 6-8m2 je Vollzeitstelle (Lehrkraft) als Arbeitsräume (außerhalb der Schuleitung) vorzuhalten:

Die Anforderungen an den Arbeitsplatz ‚Schule’ sind durch drei novellierte Gesetzesnormen wesentlich geändert bzw. präzisiert worden:
1. Durch die Neufassung der Arbeitsstättenverordnung vom 3.12.2016 ist der Arbeitsstättenbegriff der Verordnung und damit die gesamte VO für alle Arbeitsorte der Lehrkräfte in der Schule nunmehr ausnahmslos gültig.
2. In der selben Norm ist ebenfalls geregelt, dass der Arbeitsgeber bei mehr als 10 Beschäftigten einen Pausenraum zur Verfügung zu stellen hat, es sei denn, die Beschäftigten sind in Büroräumen oder vergleichbaren Arbeitsräumen beschäftigt. Für diesen Pausen- oder Bereitschaftsraum gelten besondere Anforderungen. (ASR 4.2, S 3-5)
3. Mit der Ergänzung des Arbeitsschutzgesetzes in § 5, Abs.3, Ziffer 6 ist der Arbeitgeber seit dem 1.1.2013 gehalten, zusätzlich zu der bisherigen Gefährdungsbeurteilung nun auch „die psychische Belastung bei der Arbeit“ zu beurteilen und daran anschließend Maßnahmen zu ergreifen, um die festgestellten Belastungen zu reduzieren.


Zu 1.: Arbeitsstättenbegriff
In den Ausführungsbestimmungen der Länder zur ArbStättV heißt es jetzt unmissverständlich auf S. 11: „So stellen z.B. die Klassenräume in Schulen Arbeitsplätze für die Lehrer dar, auch wenn sich einzelne Lehrer nur jeweils für eine Unterrichtstunde an diesen Arbeitsplätzen aufhalten müssen.“

Die früher (2004) in der Verordnung gemachte Einschränkung „(2) Arbeitsplätze sind Bereiche von Arbeitsstätten, in denen sich Beschäftigte bei der von ihnen auszuübenden Tätigkeit regelmäßig über einen längeren Zeitraum oder im Verlauf der täglichen Arbeitszeit nicht nur kurzfristig aufhalten müssen“ ist nunmehr ersatzlos weggefallen und durch die Formulierung (2016) "(1) Arbeitsstätten sind: 1. Arbeitsräume oder andere Orte in Gebäuden auf dem Gelände eines Betriebes, 2. Orte im Freien auf dem Gelände eines Betriebes“ ersetzt worden. (Vgl. Synopse alte und neue ArbStättV)
Damit dürften alte Auslegungen, dass die Unterrichtsräume und insbesondere auch das sog. ‚Lehrerzimmer’ der ArbStättV nicht unterfallen, ab dem 3.12.2016 nicht mehr möglich sein.

 Zu 2.: Pausenraum oder Büroräume
Die VO lässt dem Arbeitgeber zwei Möglichkeiten – entweder er stellt den Beschäftigten einen 'von Arbeit freien Pausenraum' zur Verfügung oder er lässt die Mitarbeiter in Büroräumen arbeiten. Für beides gibt es in den ASR (Arbeitsschutzregeln = Ausführungsbestimmungen der ArbStättV) eindeutige Vorgaben:
„Pausenräume sind allseits umschlossene Räume, die der Erholung oder dem Aufenthalt der Beschäftigten während der Pause oder bei Arbeitsunterbrechung dienen.... Pausenräume und Pausenbereiche müssen frei von arbeitsbedingten Störungen (z. B. durch Produktionsabläufe, Publikumsverkehr, Telefonate) sein.
Das überkommene Lehrerzimmer mit seiner Überfrachtung an vielfältigen Funktionen (Vorbereiten, Korrigieren, Pause machen, dienstlich oder privat kommunizieren, ablegen, verwalten, telefonieren usw.) dürfte mit diesen Vorgaben nicht mehr kompatibel sein.

Für die Büroräume gelten zudem recht klare Flächenvorgaben: „Unabhängig von Absatz 1 und von der Tätigkeit dürfen als Arbeitsräume nur Räume genutzt werden, deren Grundflächen mindestens 8 m2 für einen Arbeitsplatz zuzüglich mindestens 6 m2 für jeden weiteren Arbeitsplatz betragen.“
Bzgl. der Werte: Baden-Württemberg lässt grüßen. ( Modellraumprogramm z.B. 'Grundschulen' oder 'Gymnasien')

Allerdings gibt es hier eine Unschärfe, weil diese Bestimmungen nicht für Beschäftigte gelten, „die auf Grund des Arbeitszeitgesetzes keinen Anspruch auf Ruhepausen haben (z. B. Teilzeitkräfte mit bis zu sechs Stunden täglicher Arbeitszeit.)“ (Arbeitszeitverordnungen für Beamte sehen entsprechende Pausenregelungen nach 6 Std. Arbeit zwingend vor.) Diese Bestimmung geht aber von einer zusammenhängenden Arbeitszeit von z.B. 8-14 Uhr aus – inwieweit teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte darunter fallen, ist derzeit nicht geklärt.
Aber da der Trend bundesweit zur Einrichtung von Ganztagsschulen geht, dürfte die 14.00 Uhr-Grenze über kurz oder lang immer häufiger überschritten werden. Und Baden-Württemberg sorgt bereits heute vor.

Zu 3.: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Auch hier hilft der Blick nach Baden-Württemberg weiter und auf die dort erfolgte Untersuchung „Personenbezogene Gefährdungsbeurteilung an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg - Erhebung psychosozialer Faktoren bei der Arbeit“. Zentrales Ergebnis dieser Befragung von ca. 54 000 Lehrkräften ist der sog. ‚Work-Privacy-Conflict’als Burnout-Prädictor, also dass die Beschäftigten es als äußerst problematisch empfinden, nicht ausreichend zwischen der Arbeitssphäre und dem privaten Leben trennen zu können. (Grafik auf S. 60). Auch dass als zweithöchst gerankter Belastungsfaktor die 'Lärm- und Stimmbelastung' identifiziert wurde, weist eindeutig auf Ausstattungsmängel im Schulhausbau hin, denn mit heutiger Lärmdämmtechnik besteht ohne Weiteres die Möglichkeit, hier Abhilfe zu schaffen. (Vgl. Registerkarte 'Lärm' auf dieser Seite)

Für die Nicht-Einhaltung der Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung gibt es sogar einen umfangreichen Bußgeldkatalog. Der gilt auch für Verantwortliche von Dienststellen des öffentlichen Dienstes. Wer es nicht glaubt, kann es hier nachlesen!


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Egon Tegge

Schulbauberater, MediatorBM®, Fortbildner, Coach, Schulleiter a.D.   Schreiben Sie bitte eine Mail -
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Schulbauberatung/Phase Null
  • Wolfgang-Borchert-Schule, HH, Neugründung 3zg. Grundschule; Schulleitungscoaching, Schulbauberatung
  • Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stuttgart, Sanierung und Neubau 2018/19 (Phase 0, zus. m. Architekt J. Tegge)
  • Waldschule Flensburg (Deutscher Schulpreis 2015), Erweiterungsbau, Schulbauberatung 2018/19
  • Grundschule Döhrnstraße, Hamburg, Erweiterung auf Fünfzügigkeit, 2018/19 (Phase 0, zus. m. Architekt J. Tegge)
  • Albert.Schweitzer-Gymnasium Hamburg, Erweiterung auf Sechszügigkeit, 2018/19 (Phase 0 zus. m. tun-Architektur, HH)
  • Schulzentrum Mühlacker: Mörike Realschule / Schillerschule (Gemeinschaftsschule und Grundschule), 2018/19, Sanierung/Neuorganisation/Anbau (Phase 0, zus.m. Lohr Architekten Karlsruhe)
  • Gallus-Viertel Frankfurt 2018: IGS Paul-Hindemith-Schule; Neue Gymnasiale Oberstufe, Schulbauberatung, Schulentwicklungstage
  • HLA - Die Flensburger Wirtschaftsschule RBZ 2018/19, Sanierung/Neuorganisation (Phase 0 zus. m. tun-Architektur, HH)
  • Mittelschule Pfronten (Allgäu), 2017/18, Sanierung (Phase 0 zus. m. Architekturbüro a.u.r.a., Ulm)
  • Gemeinschaftsschule Moorrege (Schlesw.-Holst.), Schulbauberatungstag 2018
  • Europa-Gymnasium Kerpen (NRW), Schulbauberatungstag 2018
Aktuelle Vorträge und Seminare
  • Landesinstitut Hamburg, Seminar Arbeitszeitmodell 18.2.20
  • Schulbaumesse Frankfurt, 28./29.11.19
  • Landesinstitut Hamburg, Seminare AZM, 7.11.19
  • Zukunftsraum Schule Stuttgart, 13./14.11.19
  • Schulbaumesse Berlin, 11./12.9.19
  • GEW-Berlin, Tagung Schulbau, 26.3.19
  • Schulbaumesse Frankfurt 27.11.18
  • IGS Carl-von Weinberg-Schule, Frankfurt, 7.11.18
  • DKJS Berlin: Raumgestaltung und individuelles Lernen in der Ganztagsschule, Workshop 11.10.18
  • Landesinstitut Hamburg Seminare
  • - Arbeitszeitmodell, 23.10.18
    - Konfliktfälle mit dem PR 15.11.18
    - Schulleitungstagung 28.3.18
    - Arbeitszeitmodell 13.2.2018
  • Bildung und Stadtentwicklung, Podiumsdiskussion, Pforzheim 29.11.17
  • BerufsBildungsZentrum-Dithmarschen 25.9.17
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Coach für Schulleitungen in HH

über die Claussen-Simon-Stiftung

Seminare, Vorträge durchgeführt u.a. für:

  • Landesinstitut Hamburg

  • Landesakademie Baden-Württemberg Comburg

  • Landesschulamt Böblingen, (BaWü)

  • Kultusministerium Hessen, Schulbaureferat
  • Deutsche Akademie f. päd. Führungskräfte, (NRW)

  • Stadt Kiel, Dezernat Stadtentwicklung und Umwelt
  • Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, Dresden 2014, 2015, Leipzig 2016

  • Schulbaumesse Hamburg 2016, Köln 2017

  • Ganztagsschul-Bundeskongress Hamburg, Essen, Berlin

  • Ganztagsschul-Bundeskongress Neuss

  • Ganztagsbildungskongresse München 2015, 2016

  • Friedrich-Paulsen-Schule, Niebüll (S-H)

  • Schule Schrozberg (BaWü)

  • Edith-Stein-Gymnasium, Bretten (BaWü)

  • Wilh.-Röntgen-Realschule, München (Bay)

  • Gymnasium Philippinum, Weilburg (Hes)

Besuch und Führung für Schulen u.a.:

  • Schulen Kanton Basel, 2017, 2018
  • Gesamtschule Wedel (S-H)

  • Schulen der Stadt Wolfsburg (Ni)

  • Gymnasium Lüneburger Heide (Ni)

  • Stadtteilschule Fischbek, (HH)

  • Alexander-v.Humboldt-Gymn. (HH)

  • Ev. Gymnasium Lippstadt (NRW)

  • Stadtteilschule Eppendorf (HH)

  • Gymnasium Allee, (HH)

  • Stadtteilschule Stellingen, (HH)

  • Albrecht-Thaer-Gymnasium, (HH)

  • Gymnasium Hochrad (HH)

  • Stadtteilschule Bergedorf (HH)

  • u.v.a.

Beratungsangebote & Konfliktmanagement

Zu folgenden Themen bieten wir Fortbildungsveranstaltungen, Seminare, Vorträge für Schulen und Kongresse sowie Verfahren zum Konfliktmanagement an:

  • Schulbauberatung (auch im Auftrag der Montag Stiftungen)
  • Personalvertretungsrecht (vornehml. HH), Konfliktmoderation/-mediation zum Thema
  • Lehrergesundheit und Lehrerarbeitsplätze
  • Einrichtung und Umwandlung von Ganztagsschulen (13 Jahre SL eines gebundenen Ganztags-Gymnasiums)
  • Coaching und individuelle Beratung
  • Mediation BM® (Wirtschaftsmediator; Familienmediation nur in Süddeutschland zus. mit Frau Wieske)
  • Anfragen unter tegge@web.de

Veröffentlichungen zum Thema Lehrerarbeitsplätze

Tegge, Egon: Das Ende der Käfighaltung. Individuelle Lehrerarbeitsplätze statt Zeitverbrennen im Lehrerzimmer. In: Klasse leiten, H. 5, 2018, S. 16-19. (Friedrich Verlag)

Tegge, Egon: Die Einrichtung individueller Lehrerarbeitsplätze - eine kleine Umstrukturierung mit großen Folgen. In: Maschke, Sabine u.a.. Jahrbuch Ganztagsschule 2015, Schwalbach 2015, S. 118-123.

Feste Lehrerarbeitsplätze in der Schule (PÄDAGOGIK 1/ 2013, Beltz)

Neumann, Eva: Inseln des Rückzugs in: pluspunkt (Magazin für Sicherheit und Gesundheit in der Schule), 1/ 2013

Otto, Jean­nette: Nach­sitzen! : Ar­beits­be­din­gungen in der Schule. In: Die Zeit (2010-04-15), Nr. 16.

Kusch­ne­reit, An­dreas: Leh­rer­ar­beitsplätze in der Schule. In: Ham­burg macht Schule 22 (2010), Nr. 3, S. 44–45. (PDF, ca. 4 MB, Quelle: www.ham­burg.de/ham­burg-macht-schule)

Schaarschmidt, Uwe/Fischer, Andreas: Die Lehrerarbeitsplätze am Goethe-Gymnasium in Hamburg - Eine Bilanz. Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus einer Befragung der Kolleginnen und Kollegen. Wien 2009

TV-Mitschnitte und weitere Veröffentlichungen
ZEIT-Podiumsdiskussion HH 22.3.16
   Mitschnitt auf Youtube
tv-talk zwischen E. Tegge und Prof. Tenorth im spiegel-tv: sos-schule-talk
ZEIT-Artikel vom 26.01.2012: Hungernde Seelen. Psychotherapeuten ans Gymnasium? Schulleiter Egon Tegge über den Versuch, seinen Schülern ohne Umwege zu helfen.
Download als Arbeitsblätter in: ZEIT für die Schule, Lehrernewsletter: November: Voll gestresst? Psychische Probleme bei Schülern

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